New About

Hi everyone!
Yesterday I updated my about page, which I wanted for so long but had no inspiration.
I like how deep going and impersonal the result is at once.

And I changed something else: when you enter https://blissfulnowandhere.wordpress.com you land on a Welcome page.
I liked to welcome my readers first, instead of ‘throwing’ you directly onto the  blog. 😉
I’m not completely happy with the look yet and the widgets on the right side get on my nerves,
I’d like the text to fill the site like the blog does too.
I tried a few things, but even if I don’t add any widgets, then there is the meta and the archives.
If you know a trick, please tell me!

What do you think about the new style?

Love and Sunlight

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15 thoughts on “New About

  1. Hi again, I like your “About” text. I’m not experienced with blogging, so I suggest you check out the useful Forums and Support here in WordPress, they are excellent. Perhaps a post as a sticky post will do as a Welcome one which stays on the home page of your blog (or wherever you choose) for as long as you wont. See my “Welcome” post on my blog’s home page, it stays there regardless how many posts I publish. I guess all Themes have that facility (sticky posts), but as I said: do a bit of research within the WordPress itself.

    I wish you success! 🙂

    • I know the way you welcome your readers 🙂 Thought about it.
      The way I have it right now was an idea I had for longer… it just doesn’t feel like I had it on mind.
      I will experiment a lot in the coming time.

      Thank you 🙂

      • You’re welcome Fill!
        I’m also trying to learn new ways of working around here. Time and dedication are key elements, I would say 🙂

  2. Hi Fillandra!

    You have got quite an interesting blog going, here.

    I like the welcome page and have one on my Kokopelli Bee Free Blog, as well – for the same reason that you named, here.

    The matter with the side bar seems to depend a bit on the chosen blog theme. On my Kokopelli Bee Free Media blog, for example, I can choose if I want a page (as opposed to posts) displayed in full-width (the option you are looking for) or on default. If you have that option available you should find it on the right side when you are in the mode to create or edit your page.
    Then, again, on my other blog I am using a different theme and this option is not available.
    I hope this helps.

    Thank you, also, for stoping by on my blog and liking my post. Much apprechiated!

    Much love!

    • Vielen Dank 🙂

      Yeah, I though about changing the theme, but the one I have right now is named ‘Blissful Blog Theme’ that’s why I didn’t already ;D

      Lots of Light & Love

      • I see your point, there! 🙂
        – And actually a tag-list can be helpful for new visitors to find their way to the topics of their special interest.

        Gutes Deutsch! Danke auch! 😀

      • Ich schau mir den Blog bald mal an. Ist bestimmt spannend uns schön, mal wieder etwas auf Deutsch zu lesen! 🙂
        (Bin momentan eher kurz online, daher das “bald”)

        Mit den Sprachen kommt es bei mir darauf an. Früher, bevor ich quasi regelmäßig Englisch gesprochen habe, fiel es mir manchmal leichter, auf Englisch zu beginnen. Die Fremdsprache wirkte wie ein Filter, das machte es mir manchmal leichter aus meinem “Schneckenhaus” herauszukommen, ohne mich zu sehr auf dem Präsentierteller zu fühlen, glaube ich.

        Mittlerweile kommuniziere ich fast mehr in Englisch als auf Deutsch, da meine Freunde über die ganze Welt verteilt scheinen. Auch haben wir kurze Zeit in Irland gewohnt. Somit ist die Filterwirkung kaum noch da. 😉

        Jetzt kommt es darauf an, in welcher Sprache ich den/ die Gedanken denke, die ich aufschreiben möchte. Basieren sie, zum Beispiel, auf einer englischen Unterhaltung, die ich mit meinem Lebensgefährten geführt habe, dann schreibe ich den Text erst auf Englisch. Wenn der Gedankengang, zum Beispiel, durch einen deutschsprachigen Webcast inspiriert wurde, dann schreibe ich den Text erst auf Deutsch.

        Jedoch fällt es mit definitiv leichter, meine Texte vom Englischen ins Deutsche zu übersetzen, als umgekehrt. 😉
        Hast Du da auch schon mal Erfahrungen mit gemacht?

      • Ja in einer anderen Sprache zu schreiben ist definitiv anonymer.
        Okay, wenn mir englisch zu normal wird, dann blogge ich auf spanisch weiter, das lerne ich gerade 😉

        Im übersetzen bin ich nicht sonderlich gut. Die Sprachen scheinen in meinem Kopf unabhängig von einander zu existieren.
        Theoretisch ist es leichter von englisch nach deutsch zu übersetzen. Was ich aber schwer daran finde, ist die Idee so fließend rüber zu kriegen. Mir geht dabei oft der Zauber verlohren. Was natürlich auch daran liegen kann das mir deutsch als Hauptsprache vielleicht einfach zu alltäglich ist 🙂

        Ich hoffe das ich dann ‘bald’ einen neuen Post raus haben werde 🙂

        Hast du manchmal Schreibblockaden? Was tust du dagegen?

  3. (Kann keine Antwort mehr schreiben, deshalb beginne ich einen neuen Kommentar)

    Haha! Das würde bei mir eine Weile dauern, bis ich so gut Spanisch könnte… 😉

    Bei mir klappt das mit dem Übersetzen besser, seit ich mit meinem Lebensgefährten zusammen bin. In einem “Denglischen” Haushalt hilft man sich schon öfter mal gegenseitig, die richtigen Worte zu finden oder zu verstehen. Außerdem entdece ich so auch den Zauber meiner Muttersprache auf eine neue Weise. Manchmal blockiert es mich aber auch, das Geschriebene für den Blog erst noch einmal in eine andere Sprache übersetzen zu “müssen”.

    Schreibblockaden habe ich auch manchmal und offengestanden noch kein Patentrezept dafür gefunden. Es kommt bei mir sehr auf den Grund für die Blockade an.
    Zum einen liegt es manchmal daran, dass ich mich nicht traue in meiner eigenen “Stimme” zu schreiben. Dann schreibe ich es manchmal erst nur für mich und stelle hinterher oft fest, dass ich es ruhig genau so veröffentlichen kann. Und oft sind das auch die Beiträge, die andere am Meisten ansprechen.
    Ein anderes Mal ist mein Kopf vielleicht einfach voll mit zu viel anderem Kram – oder mir liegt etwas auf dem Herzen, das ich erst aus dem Weg räumen darf. Das kommt meistens dann vor, wenn ich längere Zeit keine Morgenseiten geschrieben habe und meistens hilft es, wieder damit anzufangen. Kennst Du das Buch “Der Weg des Künstlers” von Julia Cameron? Die Morgenseiten sind darin als Technick beschrieben, um Kreativblockaden zu lösen.
    Oder ich darf mal wieder etwas für mich tun un meinen Künstlerbrunnen auffüllen, bevor ich wieder auf kreativen Output schalten kann (ebenfalls im Buch von Julia beschrieben).
    Manchmal fehlen mir aber auch einfach die Worte. Da heißt es dann einfach zu warten und mir zu erlauben, meine Erfahrungen zu integrieren, bis auch die Worte wieder fließen.

    Warum fragst Du? Hast Du auch schon Erfahrungen mit solchen Blockaden gemacht?

    • Tut mir Leid das ich erst jetzt antworte, hier ist viel los.

      Ja ich kenn das Buch, meine Mutter hat es gelesen und ist sehr begeistert davon.
      Ich kenne die Morgenseiten aus dem Buch ‘Schriftsteller werden’ von Dorothea Brande,
      die das meines Erachtens ‘erfunden’ hat, ich glaube aber das Julia Cameron es perfectioniert hat.

      Ich mach das nur gelegendlich, if it comes naturally. Ich habe versucht es regelmäßig zu machen
      aber das klappt bei mir schlecht irgendwie.

      Als Kind ist es mir so leicht gefallen tolle Geschichten zu schreiben, die erhebend, erfüllend gewirkt haben.
      Die Geschichten sind einfach aus mir herraus geflossen.
      Ich habe gerade bemerkt das ich selber auf der Quelle sitze. Sehr komplex aber ich denke ich
      hab’s bald entwirrt 😀

      Schreibst du Bücher? Es ist schon seit langem mein Traum mit Bücherschreiben/Kunst Geld zu verdienen.

      • Meine Güte, da wäre mir doch beinahe die Benachrichtigung zu diesem Kommentar verlorengegangen… Naja, jetzt habe ich sie ja gefunden. *rotwerd*

        Also, Monate später:

        Das Buch von Frau Brande kenne ich noch nicht. Vielleicht läuft es mir ja demnächst mal über den Weg. Es klingt jedenfalls interessant.

        Das mit den Morgenseiten lief bei mir auch lange quasi on-off und auch jetzt gibt es immer mal wieder Aussetzer. Aber im Laufe der Zeit wurde es bei mir ganz natürlich regelmäßiger. Ich glaube, Du machst das schon ganz richtig, wenn Du einfach dem natürlichen Fluss vertraust. 🙂 (Für mich funktioniert es jedenfalls)

        Ich habe das Gefühl, dass unsere Gesellschaft darauf ausgerichtet ist, die natürliche Kreativität zu unterdrücken und sie somit bereits bei Kindern ganz klar beschneidet. Und irgendwann erleiden die Meisten von uns dann so eine Art Trauma (oft durch Scham), was dann wie ein Korken auf dem kreativen Kanal sitzt. Und dann wundern wir uns irgendwann, wo unsere Kreativität hin ist. (Ich hoffe, das macht so Sinn…)
        Ich glaube, wenn man schon mal bemerkt, dass man selbst auf der Quelle sitzt, dann ist man schon wieder einen ganzen Schritt näher am Fluss dran. Außerdem braucht es vielleicht manchmal auch einfach eine Zeit, um das bisher Erlebte zu verarbeiten, besonders nach großen Veränderungen (und auch die Pubertät ist so eine große Veränderung).
        Hast Du denn inzwischen mehr Klarheit bekommen?

        Zu Deiner Frage: Ich habe es immer mal wieder versucht, mit dem Schreiben, aber irgendwas hatte immer noch gefehlt. Zwar weiß ich nicht, was es war, doch merke ich jetzt, dass sich für mich langsam etwas verändert. Vielleicht ist es auch einfach die Zeitqualität?
        Jedenfalls habe ich schon seit langem eine Inspiration und viele Notizen für einen Roman und habe mich gerade wieder drangesetzt, diesen auszuarbeiten – wobei ich noch ganz am Anfang bin. Mal sehen, was daraus wird.
        Ja, es wäre toll, mit Kunst Geld zu verdienen und ich erlaube mir seit diesem Jahr, mehr in diese Richtung zu gehen. 😀

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